Procamed Defibrillatoren retten Leben

Procamed ist führend im Vertrieb von Geräte-Systemen für den kardiologischen (Prä-)Klinikbereich. Zuverlässige Defibrillatoren / Monitoren für Rettungseinsätze und Kliniken, innovative automatisierte Reanimationssysteme (AED, Automatische CPR), verschiedene Herzschrittmacher von Osypka für die Herzchirurgie oder intelligente Softwarelösungen. Unser Herz schlägt für Ihre Herzen. 

Kontakt

Procamed AG
Cardiac Medical Systems
Schulstrasse 5
CH-8355 Aadorf

T +41 52 368 60 00
F +41 52 368 60 01

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Top-News

Der neue AED 3 ist da! Überzeugen Sie sich selbst davon und besuchen Sie uns an der ArbeitsSicherheitSchweiz (22. - 24. Juni 2016) am Stand D.25 in der Halle 3.2 (BERNEXPO).


Anwendungen In welchem Bereich sind Sie tätig?

Rettungsdienst
Klinik
Arztpraxis
First-Responder

Besser Leben retten: Die Überlebenschance eines Patienten nach einem Herzstillstand steigt mit einer qualitativ hochwertigen CPR. Diese können Sie zusätzlich optimieren – mit Defibrillatoren / Monitoren, Automatischer CPR oder Beatmungsgeräten von ZOLL. Passgenaue Reanimationslösungen für individuelle Anforderungen. Procamed unterstützt Sie dabei.
Massgeschneiderte und effiziente Lösungen für die Notfallmedizin Ihres Klinikbetriebs: Unser Angebot reicht von interventionellen Produkten für die Kardiologie und Herzchirurgie über Software-Lösungen für eine effizientere Erfassung und Übermittlung von Vital- und 12-Kanal-EKG-Daten bis hin zu kosteneffizienten Defibrillatoren / Monitoren für jeden Einsatzbereich.
Für die perfekte Ausrüstung Ihrer Arztpraxis: AED und Defibrillatoren / Monitoren von ZOLL. Dank unseren professionellen Reanimationslösungen erhöhen Sie die Überlebenschance der Patienten um über 60%. Die AED von ZOLL stellen Ihre wirkungsvolle Herzdruckmassage (CPR) in richtiger Tiefe und Frequenz sicher. Für eine sichere manuelle Reanimation.
Als Ersthelfer vor Ort? Erhöhen Sie die Überlebenschance eines Patienten nach einem Herzstillstand um über 60%. Die AED von ZOLL unterstützen Sie als First Responder, damit Sie die überlebenswichtige Herzdruckmassage (CPR) auf einem optimalen Niveau durchführen können. 
Für die Notfallmedizin bietet Ihnen Procamed je nach Bedürfnis und Einsatzgebiet individuelle Reanimationslösungen. Sei es der Defibrillator ZOLL AED Plus für First Responder und Arztpraxen, die automatische CPR-Lösung für den Rettungsdienst oder die Osypka-Herzschrittmacher für Kliniken. In den vier Anwendungsgruppen finden Sie alle Produkte und Lösungen auf einen Blick.

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie ein Beratungsgespräch? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung: +41 52 368 60 00 oder info@procamed.ch.

Unternehmen
Polizei & Feuerwehr
Gemeinden & Öffentlichkeit
Sportanlagen & andere

Sind Sie für den Notfall eines Herzstillstands vorbereitet? Überlassen Sie nichts dem Zufall. Procamed zeigt Ihnen, wie Sie sich mit den Defibrillatoren (AED) von ZOLL optimal in Ihrem Betrieb vorbereiten können. Damit retten Sie das Leben Ihrer Kunden, Gäste, Mitarbeitenden. Und vielleicht auch Ihres. 
Unterstützung für Helfer und Retter in der Not: Bei einem Herzstillstand leiten Sie die Defibrillatoren (AED) von ZOLL Schritt für Schritt optimal durch die lebenswichtige Herzdruckmassage. Damit Ihre Reanimation mehr Leben rettet. 
Wer denkt schon an den Notfall? Herz-Kreislauf-Krankheiten gehören schweizweit zu den häufigsten Todesursachen. Umso wichtiger ist auch in öffentlichen Räumen die fachgerechte Wiederbelebung bei einem Herzstillstand. Die Defibrillatoren (AED) von ZOLL führen Sie Schritt für Schritt durch eine optimale Reanimation dank dem CPR-Feedback zur Herzdruckmassage.
«Sport ist Mord», sagte einmal der ehemalige britische Premierminister Winston Churchill. Leisten Sie überlebenswichtige Reanimation, damit ein Herzstillstand nicht tödlich endet. Mit den Defibrillatoren (AED) von ZOLL überbrücken Sie als Ersthelfer dank fachgerechter Herzdruckmassage die ersten 10 Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Mit dem ZOLL AED Plus werden auch Sie zum Lebensretter.
Sicherheits- und HR-Verantwortliche von Unternehmen, Behörden und Organisationen vertrauen auf Defibrillatoren von ZOLL, wenn es um die Sicherheit ihrer Kunden, Mitarbeiter und Gäste geht. Denn bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde. Setzen Sie darum auf den Defibrillator ZOLL AED Plus, weil Sie dank des direkten Feedbacks zur Qualität der Herzdruckmassage (CPR) die Überlebenschance der Patienten um über 60% erhöhen.

Unser Team berät Sie gerne persönlich und zeigt Ihnen, welche Lösungen für Ihren Betrieb, Ihre Institution oder Organisation in Frage kommen: +41 52 368 60 00 / info@procamed.ch.


Erfahrungsberichte - Retter erzählen

  • Herzstillstand während einer AED-Schulung
    Was wäre, wenn der AED-Instruktor während einer Schulung des Gerätes einen Herzstillstand erleidet? E. Sturny, ein zertifizierter AED-Instruktor, musste diese Situation selber miterleben. 

    Am 20. Oktober 2015 war eine BLS/AED-Schulung bei einem Kunden angesetzt. Ausgeruht vom Urlaub tritt E. Sturny morgens den Kurs an, keine Auffälligkeiten bisher. Um 10.45 Uhr macht E. Sturny in kniender Position eine AED Demo. Plötzlich tritt ein leichter Schwindel auf und er bricht über der Demopuppe zusammen. Ein Kursteilnehmer reagiert umgehend und setzt den ZOLL AED Plus für die Laienreanimation ein. Er lässt das Gerät zwei Schocks abgeben, wie es die Ansage ihm auch vorgibt. Die Länge der Laienreanimation mit dem AED beträgt exakt 8 Minuten und 47 Sekunden. E. Sturny ist wieder bei Bewusstsein beim Eintreffen der Sanitätspolizei Bern. Helfer waren im ersten Moment erschrocken, reagierten aber sofort nach BLS/AED-Schema. Dank des Eingriffs des Ersthelfers erfreut sich E. Sturny bester Gesundheit. 


Im Notfall richtig reagieren können.
Juni 2016
Schulung Wiederbelebung
Eine Schulung der Grolimund AG befasste sich für einmal nicht mit technischen Dingen, sondern behandelte wichtige Wiederbelebungsmassnahmen und den Umgang mit dem Defibrillator. Es kann immer und überall passieren. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grolimund AG, Gebäudetechnik in Muri, wissen jetzt wieder, was zu tun ist – bei einem Herzinfarkt, bei einer Brandverletzung oder einer groben Schnittwunde. Die Geschäftsleitung des Unternehmens hat für die obligatorische Mitarbeiterschulung einen Erste-Hilfe-Kurs mit dem Samariterverein Muri und Umgebung organisiert. «Es schien mir wichtig, dass alle in einer Notfallsituation schnell und richtig reagieren können», sagt Geschäftsführer Urs Strebel. «Eigentlich gehört in jedes grössere Unternehmen sogar ein Defibrillator.» Diese Notwendigkeit ist ihm konkret ins Bewusstsein gerückt, als ein Kollege von ihm einen Herzinfarkt erlitt und nur dank dem schnellen Handeln von Menschen und einem Defibrillator noch am Leben ist. «Zudem besteht in einer Werkstatt oder auf dem Bau immer eine gewisse Unfallgefahr», weiss Strebel. Deshalb steht jetzt in der Grolimund AG auch ein Defibrillator zur Verfügung, und das Personal ist auf dem neusten Stand der Ersten Hilfe. So ist beispielsweise nicht mehr Mund-zu-Mund-Beatmung angesagt, wie sie noch vor Jahren gelehrt wurde, sondern Herzmassage. Das Team des Samaritervereins Muri und Umgebung – Präsident Herbert Konrad, Petra Berrocoso, Beate Reiche und Toni Gassmann – zeigten, wie die ersten Hilfemassnahmen gehen. So nahmen sie den Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern auch die Angst, etwas falsch zu machen – etwa mit dem Üben der Herzmassage an einem Phantom. «Nur nichts machen ist falsch», mahnte Gassmann, «erste Hilfeleistung ist für alle eine Pflicht.» Nummer 144 hilftMan wird nicht alleingelassen in einer schwierigen Situation. Bei einem Notfall alarmiert man sofort die Notfallnummer 144. «Die Leute da bleiben dran, geben Instruktionen und lassen keinen allein, bis professionelle Hilfe naht», machte Berrocoso klar. So lange muss ein bewusstloser Patient richtig gelagert werden. Atmet er nicht mehr, muss mit der Herzmassage unverzüglich begonnen werden. Mit einem Druckverband wird der Blutverlust bei Schnittwunden so gut wie möglich gestoppt. Und bei Verbrennungen hilft viel kühlendes Wasser, die ersten Schmerzen zu mildern und Folgeschäden so klein wie möglich zu halten. Es sind manchmal Kleinigkeiten, die Leben retten. So sollte man bei der Alarmierung über 144 immer zuerst sagen, wo man sich befindet. «Wenn die Verbindung unerwartet unterbrochen wird, weiss die Alarmstelle wenigstens, wohin sie die Ambulanz schicken muss», erklärt Reiche dieses einfache, jedoch wichtige Detail. Nach einem Unfall mit Verletzungen soll man immer beim Patienten bleiben und ihn auf eine stabile Unterlage setzen, auch wenn er versichert, alles sei gut. «Sein Zustand ändert manchmal schneller, als man befürchtet, und er sackt ohnmächtig zusammen», weiss Konrad aus Erfahrung. (Aargauer Zeitung, 14. Juni 2016)
ArbeitsSicherheitSchweiz - 22. bis 24. Juni 2016
Mai 2016
ArbeitsSicherheitSchweiz
Vom 22. bis 24. Juni 2016 findet die ArbeitsSicherheitSchweiz (Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz & Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz) in der BERNEXPO, Halle 3.2, statt. Besuchen Sie uns am Stand D.25 und lernen Sie den neuen AED 3 persönlich kennen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Das zweite Leben von Emanuel Sturny
Mai 2016
Emanuel Sturny
Er lehrte gerade, wie man Leben rettet, als seines plötzlich zu enden drohte. Die Geschichte einer Lebensrettung unter speziellen Umständen. Es war einmal . . . Halt, falscher Beginn, denn diese Geschichte ist wahr. Auf einmal kippt Emanuel Sturny vornüber, Herzstillstand. Klammerflimmern. Um ihn her­um stehen zehn Kursteilnehmende, die just an diesem Tag einen First-Responder-Kurs absolvieren. Eben noch wollte Sturny ihnen zeigen, wie ein AED-Defibrillator funktioniert. Darum liegt ein Schulungsmodell am Boden neben Sturny. Das «scharfe» Gerät aber ist an seinem Standort, ein Stockwerk und rund fünfzig Meter von ihm entfernt. Kein Spiel, sondern ErnstHinten im Kurslokal steht genau zu dieser Zeit Pascal Erard. Er hat als Verantwortlicher für Infrastruktur und Sicherheit im Neubau der IV-Stelle Kanton Bern an der Stadtberner Scheibenstrasse diesen Kurs organisiert. Er sieht, wie Sturny plötzlich fällt, und denkt sich: «Sehr realistisch, wie er das macht.» Trotzdem geht ­Erard näher und sieht die Schürfwunde am Kopf von Sturny. Da ist für ihn klar, dass dies kein Schauspiel ist. Es ist ernst. Erard läuft aus dem Lokal, ihm kommt in den Sinn, dass er gerade vorher einen bei der IV tätigen Arzt vorbei­gehen sah. Den holt er ein und schickt ihn ins Kurslokal, rennt weiter und holt den richtigen Defibrillator von der Wand. Zurück ins Lokal, der Arzt macht Herzmassage und beatmet Sturny, Kursteilnehmer lösen ihn dabei ab. Dreimal wird der Defibrillator eingesetzt. Zwei «Schüsse» braucht es, bis Sturnys Herz wieder schlägt. Das Ganze dauert sechs Minuten, dann ist die Sanitätspolizei vor Ort, und Emanuel Sturny ist gerettet. Ohne Spät­folgen. Er selber weiss heute noch, wie er damals am Boden kniete und den Defibrillator erklärte. Er habe den Kursteilnehmern noch ­sagen können: «Jetzt ist mir schwindlig.» Ab diesem Zeitpunkt weiss er nichts mehr. Die nächsten Wahrnehmungen sind das Gesicht eines Sanitäters, die Bahre, der Rettungswagen und das Inselspital. Der Verdacht auf Herzinfarkt stellt sich als falsch heraus. Sturny leidet an einer vererbten Verdickung des Herzmuskels. Bis zum 20. Oktober 2015 wusste er nichts davon. «Heute trage ich einen Herzschrittmacher in mir, der den Puls nicht anschiebt, sondern ihn bremst, sollte er auf zweihundert Schläge pro Minute ansteigen.» Für Sturny die Gewähr, dass so ­etwas nicht wieder vorkommt. Hobby und PassionEmanuel Sturny gibt bei der IV-Stelle Kanton Bern schon seit langem Kurse. Und er ist ein Lehrer, der darauf achtet, dass er möglichst realitätsnah unterrichtet. «Das am 20. Oktober war aber zu viel des Guten», scherzt er heute. Die Kurse im Haus der IV-Stelle finden jährlich statt. «Wir haben eine Nothelferorganisation im Haus, darum die wiederkehrenden Kurse», erklärt Organisator Pascal Erard. Emanuel Sturny ist Nothelfer, Samariterlehrer und Samariter bei der Feuerwehr Belp, Mitglied des Samaritervereins Kehrsatz sowie First Responder der Sanitätspolizei Bern (siehe Text links). Das alles macht er in seiner Freizeit. «Bei der App ‹Momentum› habe ich mich seit dieser ­Geschichte noch nicht wieder angemeldet», sagt er. Er brauche noch etwas Zeit, bis er im Falle eines Herz-Kreislauf-Stillstands selber wieder eingreifen und helfen könne. Er habe das Ganze noch nicht vollständig verarbeitet. Wenn er wieder bereit ist, wird er sich zur Verfügung stellen. Das wird wohl bald der Fall sein. Emanuel Sturny wurde von exakt jenen Leuten gerettet, denen er eben das Retten bei­gebracht hatte. «Ich habe die Kursteilnehmer später getroffen und mich bei ihnen bedankt», erzählt Sturny. Er hat ein Hobby, das vielen Menschen hilft. Ihm selber. Und auch anderen.  (Berner Zeitung, vom 6. Mai 2016)

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