Procamed Defibrillatoren retten Leben

Procamed ist führend im Vertrieb von Geräte-Systemen für den kardiologischen (Prä-)Klinikbereich. Zuverlässige Defibrillatoren / Monitoren für Rettungseinsätze und Kliniken, innovative automatisierte Reanimationssysteme (AED, Automatische CPR), verschiedene Herzschrittmacher von Osypka für die Herzchirurgie oder intelligente Softwarelösungen. Unser Herz schlägt für Ihre Herzen. 

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Procamed AG
Cardiac Medical Systems
Schulstrasse 5
CH-8355 Aadorf

T +41 52 368 60 00
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Anwendungen In welchem Bereich sind Sie tätig?

Rettungsdienst
Klinik
Arztpraxis
First-Responder

Besser Leben retten: Die Überlebenschance eines Patienten nach einem Herzstillstand steigt mit einer qualitativ hochwertigen CPR. Diese können Sie zusätzlich optimieren – mit Defibrillatoren / Monitoren, Automatischer CPR oder Beatmungsgeräten von ZOLL. Passgenaue Reanimationslösungen für individuelle Anforderungen. Procamed unterstützt Sie dabei.
Massgeschneiderte und effiziente Lösungen für die Notfallmedizin Ihres Klinikbetriebs: Unser Angebot reicht von interventionellen Produkten für die Kardiologie und Herzchirurgie über Software-Lösungen für eine effizientere Erfassung und Übermittlung von Vital- und 12-Kanal-EKG-Daten bis hin zu kosteneffizienten Defibrillatoren / Monitoren für jeden Einsatzbereich.
Für die perfekte Ausrüstung Ihrer Arztpraxis: AED und Defibrillatoren / Monitoren von ZOLL. Dank unseren professionellen Reanimationslösungen erhöhen Sie die Überlebenschance der Patienten um über 60%. Die AED von ZOLL stellen Ihre wirkungsvolle Herzdruckmassage (CPR) in richtiger Tiefe und Frequenz sicher. Für eine sichere manuelle Reanimation.
Als Ersthelfer vor Ort? Erhöhen Sie die Überlebenschance eines Patienten nach einem Herzstillstand um über 60%. Die AED von ZOLL unterstützen Sie als First Responder, damit Sie die überlebenswichtige Herzdruckmassage (CPR) auf einem optimalen Niveau durchführen können. 
Für die Notfallmedizin bietet Ihnen Procamed je nach Bedürfnis und Einsatzgebiet individuelle Reanimationslösungen. Sei es der Defibrillator ZOLL AED Plus für First Responder und Arztpraxen, die automatische CPR-Lösung für den Rettungsdienst oder die Osypka-Herzschrittmacher für Kliniken. In den vier Anwendungsgruppen finden Sie alle Produkte und Lösungen auf einen Blick.

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie ein Beratungsgespräch? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung: +41 52 368 60 00 oder info@procamed.ch.

Unternehmen
Polizei & Feuerwehr
Gemeinden & Öffentlichkeit
Sportanlagen & andere

Sind Sie für den Notfall eines Herzstillstands vorbereitet? Überlassen Sie nichts dem Zufall. Procamed zeigt Ihnen, wie Sie sich mit den Defibrillatoren (AED) von ZOLL optimal in Ihrem Betrieb vorbereiten können. Damit retten Sie das Leben Ihrer Kunden, Gäste, Mitarbeitenden. Und vielleicht auch Ihres. 
Unterstützung für Helfer und Retter in der Not: Bei einem Herzstillstand leiten Sie die Defibrillatoren (AED) von ZOLL Schritt für Schritt optimal durch die lebenswichtige Herzdruckmassage. Damit Ihre Reanimation mehr Leben rettet. 
Wer denkt schon an den Notfall? Herz-Kreislauf-Krankheiten gehören schweizweit zu den häufigsten Todesursachen. Umso wichtiger ist auch in öffentlichen Räumen die fachgerechte Wiederbelebung bei einem Herzstillstand. Die Defibrillatoren (AED) von ZOLL führen Sie Schritt für Schritt durch eine optimale Reanimation dank dem CPR-Feedback zur Herzdruckmassage.
«Sport ist Mord», sagte einmal der ehemalige britische Premierminister Winston Churchill. Leisten Sie überlebenswichtige Reanimation, damit ein Herzstillstand nicht tödlich endet. Mit den Defibrillatoren (AED) von ZOLL überbrücken Sie als Ersthelfer dank fachgerechter Herzdruckmassage die ersten 10 Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Mit dem ZOLL AED Plus werden auch Sie zum Lebensretter.
Sicherheits- und HR-Verantwortliche von Unternehmen, Behörden und Organisationen vertrauen auf Defibrillatoren von ZOLL, wenn es um die Sicherheit ihrer Kunden, Mitarbeiter und Gäste geht. Denn bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde. Setzen Sie darum auf den Defibrillator ZOLL AED Plus, weil Sie dank des direkten Feedbacks zur Qualität der Herzdruckmassage (CPR) die Überlebenschance der Patienten um über 60% erhöhen.

Unser Team berät Sie gerne persönlich und zeigt Ihnen, welche Lösungen für Ihren Betrieb, Ihre Institution oder Organisation in Frage kommen: +41 52 368 60 00 / info@procamed.ch.


Erfahrungsberichte - Retter erzählen

  • Herzstillstand während einer AED-Schulung
    Was wäre, wenn der AED-Instruktor während einer Schulung des Gerätes einen Herzstillstand erleidet? E. Sturny, ein zertifizierter AED-Instruktor, musste diese Situation selber miterleben. 

    Am 20. Oktober 2015 war eine BLS/AED-Schulung bei einem Kunden angesetzt. Ausgeruht vom Urlaub tritt E. Sturny morgens den Kurs an, keine Auffälligkeiten bisher. Um 10.45 Uhr macht E. Sturny in kniender Position eine AED Demo. Plötzlich tritt ein leichter Schwindel auf und er bricht über der Demopuppe zusammen. Ein Kursteilnehmer reagiert umgehend und setzt den ZOLL AED Plus für die Laienreanimation ein. Er lässt das Gerät zwei Schocks abgeben, wie es die Ansage ihm auch vorgibt. Die Länge der Laienreanimation mit dem AED beträgt exakt 8 Minuten und 47 Sekunden. E. Sturny ist wieder bei Bewusstsein beim Eintreffen der Sanitätspolizei Bern. Helfer waren im ersten Moment erschrocken, reagierten aber sofort nach BLS/AED-Schema. Dank des Eingriffs des Ersthelfers erfreut sich E. Sturny bester Gesundheit. 


Pentagon taps Zoll Medical for $400M contract to provide vital signs monitors
Juli 2016
Zoll monitors
Zoll Medical, a devicemaker based in Chelmsford, MA, has received a $400 million contract from the Pentagon to provide the U.S. Army and Air Force with monitors that will be used to check vital signs. The $400 million is the maximum amount for the deal that has a one-year base contract with 5 one-year option periods. The contract was a competitive acquisition with three responses received, the Pentagon said in a press release. Few additional details were provided in the release by the military. Zoll develops and markets medical devices and software for emergency care services. The company's products include defibrillation and monitoring, circulation and CPR feedback, data management, therapeutic temperature management, and ventilation. Its primary customers include EMS and fire professionals, and lay rescuers who are typically first responders for victims needing resuscitation and acute critical care. The company is a wholly owned subsidiary of Asahi Kasei of Japan, which bought Zoll in 2012 for about $2.21 billion. Zoll was founded by Dr. Paul Zoll, who was the first physician to show that external electrical stimulation of a patient's chest during cardiac arrest could produce an effective heartbeat, and was the first doctor to successfully use external defibrillation to regulate heart rhythms in patients. (FierceBiotech, June 30, 2016)  
Wo sind die lebensrettenden Defibrillatoren?
Juli 2016
Der Lebensretter: ZOLL Defibrillator
Jeden Tag erleiden in der Schweiz 22 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. In dieser Situation kann ein Defibrillator Leben retten. Seit einigen Jahren wächst die Zahl dieser Geräte an öffentlichen Orten und in Büros. Doch niemand weiss genau, wo sie sich befinden. Nationalrätin Bea Heim hat vor zehn Jahren im Bundeshaus einen Herzstillstand erlitten. Ein kundiger Kollege war zugegen und ein Defibrillator in Griffnähe. Heim überlebte. Es geht um SekundenKurz darauf regte sie an, überall dort Defibrillatoren zu montieren, wo viele Menschen ein- und ausgehen. «Wenn jemand einen Herzstillstand hat, geht es um jede Sekunde.» Da müsse man rasch handeln können. «Das setzt voraus, dass man weiss, dass es Defibrillatoren gibt und wo es sie gibt.» Zwar habe die Zahl der Defibrillatoren in der Schweiz zugenommen, anerkennt Heim. Doch sie gibt zu bedenken, dass eine Logik fehle, wo die Geräte zu finden seien. Einen Defibrillator sollte es in jedem Bahnhof, in jeder Apotheke, in allen Arztpraxen, in den grossen Einkaufszentren, Sportstadien und Bürogebäuden geben. Nicht alle Standorte bekanntWo es überall Defibrillatoren gibt, weiss niemand. Bei der Notruf-Nummer 144 kennt man zwar gewisse Standorte, aber längst nicht alle, wie Martin Gappisch vom Interverband für Rettungswesen sagt. «Wir müssen an die Eigenverantwortung der Bevölkerung, der Geschäfte und der Firmen appellieren, uns die Defibrillatoren zu melden.» Vereinzelt gibt es Kantone mit Standortlisten, und es gibt eine App eines privaten Anbieters. Aber vollständig sind auch sie nicht. Trotzdem fordern weder Gappisch noch Heim eine Meldepflicht oder ein Register mit allen Defibrillatoren. Sie wünschen sich aber, dass die Menschen in der Schweiz noch besser sensibilisiert und geschult würden. Vergleichsweise tiefe ÜberlebenschanceHeim blickt dabei auf das europäische Vorbild Dänemark. «In der Schweiz haben wir im Vergleich eine relativ tiefe Überlebenschance für Menschen mit Herzkrisen. Wir könnten uns massiv verbessern.» Laut der Schweizerischen Herzstiftung kommt für neun von zehn Menschen mit Herz-Kreislauf-Stillstand ausserhalb des Spitals die Hilfe zu spät. (Radio-Beitrag auf SRF 1 vom 12. Juli 2016)
Im Notfall richtig reagieren können.
Juni 2016
Eine Schulung der Grolimund AG befasste sich für einmal nicht mit technischen Dingen, sondern behandelte wichtige Wiederbelebungsmassnahmen und den Umgang mit dem Defibrillator. Es kann immer und überall passieren. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grolimund AG, Gebäudetechnik in Muri, wissen jetzt wieder, was zu tun ist – bei einem Herzinfarkt, bei einer Brandverletzung oder einer groben Schnittwunde. Die Geschäftsleitung des Unternehmens hat für die obligatorische Mitarbeiterschulung einen Erste-Hilfe-Kurs mit dem Samariterverein Muri und Umgebung organisiert. «Es schien mir wichtig, dass alle in einer Notfallsituation schnell und richtig reagieren können», sagt Geschäftsführer Urs Strebel. «Eigentlich gehört in jedes grössere Unternehmen sogar ein Defibrillator.» Diese Notwendigkeit ist ihm konkret ins Bewusstsein gerückt, als ein Kollege von ihm einen Herzinfarkt erlitt und nur dank dem schnellen Handeln von Menschen und einem Defibrillator noch am Leben ist. «Zudem besteht in einer Werkstatt oder auf dem Bau immer eine gewisse Unfallgefahr», weiss Strebel. Deshalb steht jetzt in der Grolimund AG auch ein Defibrillator zur Verfügung, und das Personal ist auf dem neusten Stand der Ersten Hilfe. So ist beispielsweise nicht mehr Mund-zu-Mund-Beatmung angesagt, wie sie noch vor Jahren gelehrt wurde, sondern Herzmassage. Das Team des Samaritervereins Muri und Umgebung – Präsident Herbert Konrad, Petra Berrocoso, Beate Reiche und Toni Gassmann – zeigten, wie die ersten Hilfemassnahmen gehen. So nahmen sie den Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern auch die Angst, etwas falsch zu machen – etwa mit dem Üben der Herzmassage an einem Phantom. «Nur nichts machen ist falsch», mahnte Gassmann, «erste Hilfeleistung ist für alle eine Pflicht.» Nummer 144 hilftMan wird nicht alleingelassen in einer schwierigen Situation. Bei einem Notfall alarmiert man sofort die Notfallnummer 144. «Die Leute da bleiben dran, geben Instruktionen und lassen keinen allein, bis professionelle Hilfe naht», machte Berrocoso klar. So lange muss ein bewusstloser Patient richtig gelagert werden. Atmet er nicht mehr, muss mit der Herzmassage unverzüglich begonnen werden. Mit einem Druckverband wird der Blutverlust bei Schnittwunden so gut wie möglich gestoppt. Und bei Verbrennungen hilft viel kühlendes Wasser, die ersten Schmerzen zu mildern und Folgeschäden so klein wie möglich zu halten. Es sind manchmal Kleinigkeiten, die Leben retten. So sollte man bei der Alarmierung über 144 immer zuerst sagen, wo man sich befindet. «Wenn die Verbindung unerwartet unterbrochen wird, weiss die Alarmstelle wenigstens, wohin sie die Ambulanz schicken muss», erklärt Reiche dieses einfache, jedoch wichtige Detail. Nach einem Unfall mit Verletzungen soll man immer beim Patienten bleiben und ihn auf eine stabile Unterlage setzen, auch wenn er versichert, alles sei gut. «Sein Zustand ändert manchmal schneller, als man befürchtet, und er sackt ohnmächtig zusammen», weiss Konrad aus Erfahrung. (Aargauer Zeitung, 14. Juni 2016)

Kunden Auszug aus unserer Referenzenliste


Medienberichte über Defibrillatoren - Reportagen auf SRF und YouTube

Es gibt sie, aber wo sind sie?
Es gibt sie, aber wo sind sie?
Diskussion um Defibrillatoren. Im Notfall bleiben drei bis zehn Minuten, um den Defibrillator einzusetzen. Um Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand sofort helfen zu können, gibt es vielenorts in der Schweiz Defibrillatoren. Nur ist oft unklar, wo genau sich diese wichtigen Helfer befinden.

Quelle: www.srf.ch, Dienstag, 12. Juli 2016, 6:00 Uhr
Wo sind die lebensrettenden Defibrillatoren?
Wo sind die lebensrettenden Defibrillatoren?
Diskussion um Defibrillatoren. Im Notfall bleiben drei bis zehn Minuten, um den Defibrillator einzusetzen. Um Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand sofort helfen zu können, gibt es vielenorts in der Schweiz Defibrillatoren. Nur ist oft unklar, wo genau sich diese wichtigen Helfer befinden.

Quelle: www.srf.ch, Dienstag, 12. Juli 2016, 6:00 Uhr
Was tun beim Herzstillstand?
Was tun beim Herzstillstand?
So helfen Sie bei einem Herz-Kreislauf-Versagen. Ein Defibrillator ist in etwa so gross wie eine Handtasche. Das Gerät kann bei Herz-Kreislauf-Versagen Leben retten. Aber viele Menschen haben Hemmungen, das Gerät zu öffnen und in Gang zu setzen.

Quelle: www.srf.ch, Freitag, 29. Mai 2015, 17:11 Uhr
AED Plus Werbespot SRF
AED Plus Werbespot SRF
Für Ersthelfer, die vor Ort handeln müssen, ist der Defibrillator ZOLL AED Plus von Procamed das Mass aller Dinge. Denn bei einer Reanimation gilt es, sofort mit einer qualitativ hochwertigen Herzdruckmassage (CPR) zu beginnen. Der Defibrillator ZOLL AED Plus mit direktem CPR-Feedback hilft Ihnen, Patienten professionell zu reanimieren, bis der Rettungsdienst eintrifft.
Kids lernen reanimieren
Kids lernen reanimieren
Ein Beitrag von Tele Züri vom 05. Oktober 2015 über den Aktionstag "Reanimation" an der Schule Balgrist. Diese Veranstaltung fand im Rahmen des Weltherztags am 29. September 2015 statt. Procamed durfte diesen Event mit T-Shirts zum Bemalen und Trainings-Geräten für den AED Plus unterstützen.
Wie funktioniert ein Defibrillator?
Wie funktioniert ein Defibrillator?
Es ist eine Alptraum-Situation: Da liegt eine ohnmächtige Person vor uns und ihr Herz schlägt nicht. Der Rettungs-Kurs liegt Jahre zurück – was um Himmels Willen ist zu tun? Mit einem Defibrillator sollte heute jeder medizinische Laie erste Hilfe leisten können. Kathrin Hönegger hat es ausprobiert.

Quelle: www.srf.ch, Einstein, 13.04.2016, 10:00 Uhr